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Die schweigenden Kameraden - Kampf auf dem Balkan: Franz Taut

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 15.04.2019
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Die schweigenden Kameraden
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Leutnant Staude ist 1943 mit seinem Beobachtungstrupp an der Adria-Küste auf dem Balkan stationiert. Die Ruhe in der paradiesischen Umgebung ist trügerisch, denn im Osten hat bereits die entscheidende Phase des Kriegs begonnen. Nach einem Partisanenüberfall auf Kolinje soll Leutnant Staudes Trupp mit General Kaltenecks Infanterie-Division im unwegsamen Gebirge nach dem Rechten sehen. Der erst harmlos wirkende Einsatz entwickelt sich zum Fiasko, als klar wird, dass es sich um einen Hinterhalt handelt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Der Abituriententag
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Atmosphärisches und Erfahrungen der eigenen Schulzeit im Roman aufzugreifen und auf diese Weise auch vor sich selbst Rechenschaft abzulegen über sein eigenes Verhalten in dieser Lebensphase, wird nicht selten durch die Begegnung mit alten Freunden angeregt. Franz Werfel traf 1926 mit seinen früheren Klassenkameraden Willy Haas und Ernst Deutsch zusammen - das mag Inspirationsmoment für diese ´Geschichte einer Jugendschuld´ gewesen sein. Die Erlebnisse von damals im Klassenzimmer, auf dem Tennisplatz, bei Gartenfesten, in Nachtcafés, bei spiritistischen Séancen wurden wach und suchten ihren Ausdruck. Vor allem aber die Auseinandersetzung mit dem Individuum. So entwickelte sich im ´Abituriententag´ aus Abenteuerlust, Freiheitsdrang und übermütiger Unart zunächst ein Kräftemessen Ernst Sebastians, des Erzählers, mit dem intellektuell frühreifen Klassenbesten Franz Adler; aber Eifersucht mischt sich hinein und Neid und lassen Sebastians und seiner Kamera-den Sich-erproben für den psychisch und physisch immer unterlegeneren Adler zu Erniedrigung und Qual werden, um schließlich in ein immer stärker ins Verbrecherische gleitendes Bekämpfen und Verführen zu münden. Ernst Sebastian muß sich jetzt bei einer assoziativen Konfrontation im Bewußtsein seiner Jugendverfehlungen, vor allem seiner Schuld, selbst gestehen: ´´Meine Aufgabe ist es, mich zu verhören.´´

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Die Jägerasse des Reichsmarschalls
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Sie waren die stillen Helden des Krieges in der Luft und kämpften vom ersten Kriegstag an bis zum 8. Mai 1945 in unzähligen Einsätzen einen oft ungleichen Kampf gegen einen weit überlegenen Gegner. An allen Fronten des Krieges und in der Reichsverteidigung standen sie im Einsatz. Sie wurden selbst vom Himmel geholt, mussten mit dem Fallschirm abspringen oder notlanden, kehrten oft unter abenteuerlichen Umständen zu ihren Einheiten zurück und stiegen wieder in ihre Maschinen. Von Horst Ademeit bis Josef Zwernemann hat ein jeder dieser 105 Kämpfer mindestens 100 Luftsiege errungen. An einsamer Spitze stehend war Oberleutnant Erich Hartmann mit seinen sagenhaften 352 Luftsiegen das Ass der Asse. Gefolgt von jenen Kameraden aller Dienstgrade, die ihm wie Major Gerhard Barkhorn mit 301 Luftsiegen, Günther Rall mit 275 Luftsiegen, Otto Kittel mit 267 Luftsiegen, Walter Nowotny mit 258 Luftsiegen und Wilhelm Batz mit 237 Luftsiegen folgten. Ihr militärischer Werdegang, die Geschichte ihrer Siege und Niederlagen werden in diesem Werk dargestellt. Ergänzt wird dieses Standardwerk durch ca. 300 zum Teil unbekannte Fotos, die die Männer mit ihren Kameraden und Maschinen zeigen. Viele dieser Jäger-Asse haben Ihren Einsatz für Ihr Vaterland mit dem Leben bezahlt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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´´Meine Erlebnisse in dem furchtbaren Weltkrieg...
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Am 2. August 1914 wird der 21-jährige Kärntner Franz Arneitz zum Kriegsdienst in der k.u.k. Armee einberufen. Als einfacher Soldat wird er nun vier Jahre an der Front kämpfen, in Galizien an der Grenze zum Russischen Reich und in Norditalien, u.a. an der Isonzo-Front. Akribisch führt Franz Arneitz Tagebuch und notiert in einfacher und sehr eindringlicher Sprache alles, was ihm in dieser Zeit widerfährt. Es sind schreckliche Geschichten, die er zu erzählen hat. Er berichtet von Gräueltaten der k.u.k. Armee, von sadistischen Offizieren, grauenvollen Verwundungen und elend sterbenden Kameraden, von Angst, Verzweiflung und Tod. Illustriert mit Fotografien und handschriftlichen Dokumenten berichtet dieses Buch authentisch und unverfälscht von den Schrecken des Krieges. Ein einleitendes Kapitel des Historikers Andreas Kuchler, dessen Vater dieses Tagebuch in die Hand bekam, bettet die Schilderung in den zeithistorischen Kontext ein.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Hauptmann Hans-Joachim Marseille
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Dies ist die Geschichte von Hauptmann Hans-Joachim Marseille, dem erfolgreichsten Jagdflieger des Afrikafeldzuges. Am 13. Dezember 1919 in Charlottenburg bei Berlin geboren, meldete sich Jochen , wie er von seinen Kameraden und Freunden genannt wurde, nach dem Abitur 1938 freiwillig zur Luftwaffe. Bereits während seiner Ausbildungszeit auf dem Flugplatz Wiener Neustadt West zeigte sich das herausragende Talent des Fliegervirtuosen, aber auch seine draufgängerische Art, durch die er mehrfach mit seinen Vorgesetzten in Konflikte geriet. Im August 1940 zum Lehrgeschwader 2 an die Kanalküste versetzt, erzielte Marseille an seinem ersten Kampftag seinen ersten Luftsieg. Für seinen weiteren Einsatz bei den Kämpfen über dem Ärmelkanal erhielt er innerhalb von wenigen Tagen das Eiserne Kreuz II. und I. Klasse, musste jedoch selbst mehrfach notlanden. Nach einem kurzen Intermezzo bei der 4. Staffel des Jagdgeschwaders 52, wurde Marseille im Januar 1941 zur I. Gruppe des Jagdgeschwaders 27versetzt mit der er im April 1941 auf den Flugplatz Gazala nach Nordafrika verlegte. Besonders in seiner ersten Zeit auf dem afrikanischen Kriegsschauplatz fiel Hans-Joachim Marseille aufgrund von mangelnder Disziplin und seines leichtsinnigen Übermuts im Luftkampf auf, was zu Konflikten mit seinem Gruppenkommandeur Hauptmann Naumann führte. Im Mai 1941 zum Leutnant befördert, besann er sich nach einer Bruchlandung jedoch seiner soldatischen Pflichten, woraufhin der kometenhafte Aufstieg des Jägerasses mit der Gelben 14 seinen Anfang nahm. Mit zunehmender Schusspräzision bei besonders geringem Munitionsverbrauch gelang ihm am 22. Februar 1942 sein fünfzigster Abschuss, wofür er mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet und zum Oberleutnant befördert wurde. Bis September 1942 sollten für seine spektakulären Leistungen das Eichenlaub, die Schwerter und sogar die 4. Brillanten zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes sowie die Beförderung zum jüngsten Hauptmann der Luftwaffe folgen. Dem kometenhaften Aufstieg folgte jedoch ein jäher Absturz. Am 30. September 1942 zu einem Begleitkommando gestartet, fing seine nagelneue Me 109 aufgrund eines technischen Defekts Feuer. Beim Aussteigen wurde Hans-Joachim Marseille am Kopf vom Leitwerk seiner Maschine getroffen. Er war sofort tot. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte er 158 Luftsiege auf 388 Feindflügen erzielt. Gestützt auf viele Augenzeugenberichte, Dokumente und unveröffentlichte Quellen entwirft Franz Kurowski ein Porträt des Sterns von Afrika , der schon zu Lebzeiten von der heimischen Propaganda zur Legende stilisiert wurde. Die vorliegende Neuauflage dieses zeitgeschichtlichen Standardwerkes über Hauptmann Hans-Joachim Marseille ist durch umfassendes, teilweise bisher unveröffentlichtes Bildmaterial vor allem aus seinen Tagen als junger Jagdflieger in Afrika erheblich erweitert worden.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Date With Destiny auf DVD
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In Charles Rankins Leben scheint alles perfekt zu sein: seine bildhübsche Braut, seine angesehene Stellung an einem renommierten College und sein gemütliches Zuhause in einer idyllischen Kleinstadt in Connecticut. Doch dieses Leben gerät in Unordnung mit der Ankunft von Detective Wilson, der in der Stadt nach dem flüchtigen Nazi-Kriegsverbrecher Franz Kindler sucht. Wilson wird von dem einzigen Menschen begleitet, der Kindler persönlich identifizieren kann: von dessen früherem Kameraden Meinike. Als dieser plötzlich ermordet wird, scheint die weitere Suche nach Kindler aussichtslos. Aber der findige Wilson lässt nicht locker...

Anbieter: SATURN
Stand: 23.05.2019
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Mit der 90. leichten Afrika-Division in Rommels...
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Am 23. Juni 1941 begann in Berlin die Aufstellung eines Divisionsstabes unter der Bezeichnung ´´Divisionskommando z.b.V´´. Die Gliederung entsprach der eines Divisionsstabes mit verstärkter Nachrichtenkompanie, die später zu einer Nachrichtenabteilung erweitert werden sollte. Die Divisionsnachrichtenkompanie z.b.V. Afrika wurde in der Zeit zwischen Mitte Juli und Mitte August 1941 in Regensburg aufgestellt und ausgerüstet. Im Mai 1942 nach Afrika verlegt, traf die Abteilung am 20. Juni auf dem Gefechtsstand der 90. leichten Afrika-Division ein, mit der die Nachrichtenabteilung 190, wie sie nach ihrer Umbenennung bezeichnet wurde, an allen Schlachten in Afrika teilnahm. Als die alliierten Streitkräfte Ende Oktober 1942 die El-Alamein-Stellung durchbrachen und Generalfeldmarschall Rommel der Armee den Befehl zum Rückzug geben musste, befahl er der 90. leichten Afrika-Division, in ihrer Stellung an der Moschee Sidi Abd El Rahman zu bleiben, um die Via Balbia, die einzige befestigte Küstenstraße in Nordafrika, den Engländern zu versperren und als Nachhut die Armee vor feindlichen Angriffen von rückwärts zu schützen. Die 90. leichte Afrika-Division verfügte weder über Panzer noch über panzerbrechende Waffen. Trotzdem erfüllte sie diesen Auftrag und ging am 13. Mai 1943 von der Enfidaville-Stellung geschlossen in die Gefangenschaft. Alois Schirmer, selbst Angehöriger dieser Abteilung, hat in diesem zweibändigen Werk eigene Berichte, Erinnerungen von Kameraden und die des Kommandeurs der Abteilung, Philipp Franz Fürst zu Salm-Horstmar, zusammengetragen und legt damit ein einzigartiges Zeitzeugendokument vom Krieg in Afrika vor. Die Beiträge berichten von der Ausbildung in der Nachrichtenkompanie, der Zeit in Neapel, dem gefährlichen Weg von dort nach Libyen, den vielen Plagen, Nöten und wechselvollen Kämpfen in der Wüste bis hin zu den letzten Tagen vor der Kapitulation und dem Weg in die Gefangenschaft. Neben den authentischen Erlebnisberichten wird das Werk ergänzt durch die Chronik der Abteilung von ihrer Aufstellung bis zur ihrem Untergang in Tunesien und viele bisher unveröffentlichte Bilddokumente.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Division z.b.V. Afrika - ´´Alpenrose ruft Enzian´´
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Am 23. Juni 1941 begann in Berlin die Aufstellung eines Divisionsstabes unter der Bezeichnung ´´Divisionskommando z.b.V´´. Die Gliederung entsprach der eines Divisionsstabes mit verstärkter Nachrichtenkompanie, die später zu einer Nachrichtenabteilung erweitert werden sollte. Die Divisionsnachrichtenkompanie z.b.V. Afrika wurde in der Zeit zwischen Mitte Juli und Mitte August 1941 in Regensburg aufgestellt und ausgerüstet. Im Mai 1942 nach Afrika verlegt, traf die Abteilung am 20. Juni auf dem Gefechtsstand der 90. leichten Afrika-Division ein, mit der die Nachrichtenabteilung 190, wie sie nach ihrer Umbenennung bezeichnet wurde, an allen Schlachten in Afrika teilnahm. Als die alliierten Streitkräfte Ende Oktober 1942 die El-Alamein-Stellung durchbrachen und Generalfeldmarschall Rommel der Armee den Befehl zum Rückzug geben musste, befahl er der 90. leichten Afrika-Division, in ihrer Stellung an der Moschee Sidi Abd El Rahman zu bleiben, um die Via Balbia, die einzige befestigte Küstenstraße in Nordafrika, den Engländern zu versperren und als Nachhut die Armee vor feindlichen Angriffen von rückwärts zu schützen. Die 90. leichte Afrika-Division verfügte weder über Panzer noch über panzerbrechende Waffen. Trotzdem erfüllte sie diesen Auftrag und ging am 13. Mai 1943 von der Enfidaville-Stellung geschlossen in die Gefangenschaft. Alois Schirmer, selbst Angehöriger dieser Abteilung, hat in diesem zweibändigen Werk eigene Berichte, Erinnerungen von Kameraden und die des Kommandeurs der Abteilung, Philipp Franz Fürst zu Salm-Horstmar, zusammengetragen und legt damit ein einzigartiges Zeitzeugendokument vom Krieg in Afrika vor. Die Beiträge berichten von der Ausbildung in der Nachrichtenkompanie, der Zeit in Neapel, dem gefährlichen Weg von dort nach Libyen, den vielen Plagen, Nöten und wechselvollen Kämpfen in der Wüste bis hin zu den letzten Tagen vor der Kapitulation und dem Weg in die Gefangenschaft. Neben den authentischen Erlebnisberichten wird das Werk ergänzt durch die Chronik der Abteilung von ihrer Aufstellung bis zur ihrem Untergang in Tunesien und viele bisher unveröffentlichte Bilddokumente.

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