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Jahrhunderthits der Marschmusik
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Schoenfeld Marsch op 422 / Ziehrer Carl Michael|PARADEDEFILIERMARSCH|Wagramer Grenadiermarsch / Wiedemann Josef|MENS SANA IN CORPORE SANO GEERT SPRICK|Alte Kameraden|CASTALDO MARSCH / Novacek Rudolf|SEYFFERTITZ MARSCH RUDOLF ACHLEITNER|FLORENTINER MARSCH OP 214 - FUCIK J|BAYERISCHER DEFILIERMARSCH|Einzug der Gladiatoren / Fucik Julius|GRAF ZEPPELIN / Teike Carl|SEMPER IUVENALIS GUENTER E KOCH|ATTILA / Fucik Julius|DIE LUSTIGEN DORFSCHMIEDE JULIUS FUCIK|SCHNEIDIG VOR JULIUS FUCIK|RADETZKY MARSCH OP 228 / Strauss (Sohn) Johann|UNTER DEM STERNENBANNER / Sousa John Philip|THE GLADIATOR JOHN PHILIP SOUSA|THE HIGH SCHOOL CADETS / Sousa John Philip|THE WASHINGTON POST / Sousa John Philip

Anbieter: Notenbuch
Stand: 14.08.2020
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Jahrhunderthits der Marschmusik
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Schoenfeld Marsch op 422 / Ziehrer Carl Michael|PARADEDEFILIERMARSCH|Wagramer Grenadiermarsch / Wiedemann Josef|MENS SANA IN CORPORE SANO GEERT SPRICK|Alte Kameraden|CASTALDO MARSCH / Novacek Rudolf|SEYFFERTITZ MARSCH RUDOLF ACHLEITNER|FLORENTINER MARSCH OP 214 - FUCIK J|BAYERISCHER DEFILIERMARSCH|Einzug der Gladiatoren / Fucik Julius|GRAF ZEPPELIN / Teike Carl|SEMPER IUVENALIS GUENTER E KOCH|ATTILA / Fucik Julius|DIE LUSTIGEN DORFSCHMIEDE JULIUS FUCIK|SCHNEIDIG VOR JULIUS FUCIK|RADETZKY MARSCH OP 228 / Strauss (Sohn) Johann|UNTER DEM STERNENBANNER / Sousa John Philip|THE GLADIATOR JOHN PHILIP SOUSA|THE HIGH SCHOOL CADETS / Sousa John Philip|THE WASHINGTON POST / Sousa John Philip

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Stand: 14.08.2020
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Vier von der Infanterie: Ihre letzten Tage an d...
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Es ist eines der Großen, eines unserer grundlegenden Themen, von dem in Ernst Johannsens beeindruckendem, pessimistisch-expressiven Antikriegsroman erzählt wird: "Vier von der Infanterie: Ihre letzten Tage an der Westfront 1918" handelt von Menschen im Krieg: genauer, von vier sehr unterschiedlichen Kameraden, einfachen Soldaten, ihren Erlebnissen und Gedanken, von ihrem Leben und Sterben. Das Ende 1928 entstandene, dann 1929 im linksgerichteten Hamburger Fackelreiter-Verlag erschienene und von diesem (zumindest aufgrund der Figurenperspektive nicht zu Unrecht) als "das Kriegsbuch des Arbeiters" beworbene Werk wurde in 14 Sprachen übersetzt. Seine Gesamtauflage lag in etwa bei sehr beachtlichen 120.000 Exemplaren. Es gehört heute jedoch nicht zum Kanon der Kriegsliteratur, doch lohnt sich seine Wiederentdeckung aus mancherlei Gründen. Das Hörbuch ist als die Nr. 2 der Reihe "Filme zum Hören" erschienen, die darauf zielt, die literarischen Werke, die hinter populären Filmklassikern stehen, in Form eines neuen Mediums wieder in den Blick zu nehmen bzw. diesen Gehör zu verschaffen. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Rudolf Marnitz. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/mnka/000002/bk_mnka_000002_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Stand: 14.08.2020
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Töne Takte Harmonien
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ABENDS WENN DIE LICHTER GLUEHN|ABER SCHOEN MUSS SIE SEIN|ALLE KLEINEN ENGEL|ALS ICH EIN KLEINER BUBE WAR|An De Alster An De Elbe An De Bill|ANETTE|ANSONSTEN HERR LUTTER IST ALLES IN BUTTER|Auf der gruenen Wiese|BADEN BADEN|BEI DER BLONDEN KATHREIN|BEI PFEIFFERS IST BALL|Berlin Bleibt Doch Berlin|BERUEHMTE SERENADE|BESCHEIDEN BESCHEIDEN|BLEIB IMMER BEI MIR|BLINDEKUH|CAPRIOLEN|CASANOVA LIED|CHIANTI LIED|DAS FRUEULEIN GERDA|DAS LIED DER LIEBE|DER ALTE COWBOY|DER GEDANKE AN DICH|DER KLEINE POSTILLION|DER ONKEL JONATHAN|DIDELDIDELDUM|DIE BESSER'N AELTER'N HERR'N|DIE GRETE UEBT DEN GANZEN TAG KLAVIER|DIE KLEINE STADT WILL SCHLAFEN GEHN|DIE MAENNER SIND SCHON DER LIEBE WERT|DIE MUSI MUSI MUSI|DIE NACHT SINGT HEUT' IHR ZAERTLICHSTES LIED|DIE SONNE GEHT AUF|DIE UHR AM BAHNHOF ZOO|DIE WELT IST GROSS UND BUNT|DIE WUNDERBARE|DU IMMER WIEDER DU|EIN KLEINER GOLD'NER (GOLDENER) RING|EIN KUSS NACH LADENSCHLUSS|EIN WALZER FUER DICH|EINE FREUNDIN SO GOLDIG WIE DU|EINEN SOMMER LANG|EINER SCHOENEN FRAU GEHOERT DIE GANZE WELT|EINSAMER SONNTAG|ELEFANT UND MUECKE|ENZIAN LIED|ERIKA BRAUCHST DU NICHT EINEN FREUND|ERINNERUNG AN SAN REMO|ES GEHT ALLES VORUEBER|ES GIBT NUR EINE LIEBE|ES WAR EINMAL EIN MUSIKUS|ES ZOGEN ZWEI SPIELLEUT|FESTTAGSAUSKLANG|FRAEULEIN PARDON|FRAEULEIN SCHMIDT KOMM'N SIE MIT|FRAUEN SIND SO SCHOEN WENN SIE LIEBEN|FRUEHLING IM SORRENT|FUER SIE CHERIE|GANZ LEIS' ERKLINGT MUSIK|GEORGINE|GIB ACHT AUF DEN JAHRGANG|GOLFSTROM|GROSSMUETTERLEIN|GUTE NACHT MUTTER|Harem|Heut hab ich das Glueck gefunden aus Hochzeit in Samarkand|HOCHZEIT BEI ZICKENSCHULZE|HOERST DU MEIN HERZ|I LOVE MY BABY|ICH BIN AUF DER WELT UM GLUECKLICH ZU SEIN|ICH BIN DIE FRAU VON DER MAN SPRICHT|ICH FREU MICH DASS WIEDER SONNTAG IST|ICH HAB DICH EINMAL GEKUESST|ICH MOECHT VON DIR EIN FOTO|ICH SING' NUR VON G - H|ICH SPUER IN MIR|ICH WILL DEIN SCHATTEN SEIN|ILONA|IM RAUSCH DES GLUECKS|IMMER BIN ICH DEIN ANITA|JA DER PETER|JEDE FRAU HAT EIN GEHEIMNIS|JEDE ROSE SPRICHT VON LIEBE|JODEL FOX|JUNGER MANN IN FRUEHLING|KAMERADEN AUF SEE|KLEINE MOEWE FLIEG NACH HELGOLAND|KLEINER HARMONIKASPIELER|LA BELLE ROSE|LACH FOX|LACH MEIN HERZ|LONESOME|LUSTIGES WIEN|MACH' DOCH BEIM KUESSEN DEINE AUGEN ZU|MACH ES WIE DIE SONNENUHR|MAL MIT WILLI AUF DEM MOND SEIN|MAN IST SO JUNG WIE MAN SICH FUEHLT|MAN SIEHT EIN MAEDEL AN|MEIN GUTER ENGEL|MORGEN|MUSST NICHT TRAURIG SEIN|NAECHTE AM LA PLATA|NUR EINE STUNDE|OH PICCO PICCO PICCO PICCOLINO|OH RUDOLF|PETITE FLEUR|PING PONG|PUPPETS|REBEL ROUSER|RISIBISI|Sag beim Abschied leise Servus|SALZBURGER NOCHERLN|SCHLIESS DEINE AUGEN UND TRAEUME|SCHOEN BIST DU BERLIN|SCHOEN DASS DU WIEDER BEI MIR BIST|SCHOEN IST JEDER TAG MARIE LUISE|Schoen war die Zeit|SCHOENE FRAU AUS TAORMINA|SCHOENE LISA SUESSE LISA|SCHOENE MUSIK|SCHWALBENLIED|SEH'N SE DAS IST BERLIN|SEI EIN BISSCHEN LIEB ZU MIR PETER|SO WIE DU DAMALS BABY|SO WIE DU|SOUVENIRS|STELLEN SIE SICH VOR ICH BIN EIN WILDER RAEUBER|STERNENSERENADE|SYLVIA WALZER|TANGO MAX|TANGO NOTTURNO|TANZT DU AUCH SO GERN WIE ICH|TARRAGONA|TAUSEN ROTE ROSEN BLUEH'N|TEMPO TEMPO DAS IST DER BERLINER RHYTHMUS|TOM DOOLEY|TRAEUME NUR|TRAUM HUELLE MICH EIN|UND DIE MUSIK SPIELT DAZU|Unter einem Regenschirm am Abend|VIER MAEDCHEN AUF DER BANK|VIS A VIS VOM WENDELSTEIN|VON ACHT BIS UM ACHT|WARUM DENN NUR BIN ICH IN DICH VERLIEBT|WARUM KUESST MICH DEIN MUND SO HEISS|WAS DU MIR ERZAEHLT HAST VON LIEBE UND TREU|WAS WILL DER MANN DA AUF DER VERANDA|WEEKEND|WEINE NICHT MUETTERLEIN|Wenn der Toni mit der Vroni|WENN DIE SONJA RUSSISCH TANZT|WENN DIE SONNE HINTER DEN DAECHERN VERSINKT|WENN DU EINMAL DEIN HERZ VERSCHENKST|WENN DU MAL IN HAWAII BIST|WENN WIR BEIDE HOCHZEIT MACHEN|WENN ZWEI WIE DU UND ICH|WER SICH DIE WELT MIT EINEM DONNERSCHLAG EROBERN WILL|WIR SIND ZWEI GUTE KAMERADEN|WIR WOLLEN FREUNDE SEIN FUER'S GANZE LEBEN|ZIGEUNERBLUT|ZWEI VERLIEBTE IN PARIS|ZWISCHEN HEUTE UND MORGEN

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Stand: 14.08.2020
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Ernst Abbe  1840-1905
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528 Seiten, 149 Abbildungen mit 65 Fotos, 79 Zeichungen, 2 Tabellen und 3 Karten. Broschur, Reprint InhaltsverzeichnisVorredeInhaltsverzeichnisErste Kapitel: VorgeschichteEinleitung1. – Wer ist ein großer Mann? – 1. Persönlichkeit 2. – Stellung in Raum und Zeit 4. – Rassenfrage 6. – Ahnenreihe 7. – Ururgroßvater 8. – Urgroßvater 9. – Georg Adam Abbe, der Vater 11. – Elisabeta Barchfeld, die Mutter 12. – Stammbaum 14. – Abstammung: deutsches, französisches, slavisches Blut 15. – Ergebnis 17.Zweites Kapitel: Die Zeit der KindheitGeburt 19. – Eltern 19. – Geburtshaus 20. – Burgmühle 21. - Revolutionszeit 25. – Flüchtlinge in Eisenach 25. – Persönlichkeit des Vaters 28. – Fabrikzustände 28. – Lebensweise der Kinder 30. – Art des Knaben 33. – Übergang auf die höhere Schule 34. – Verhältnis zu den Fabrikherren 35. – Abbe als Realschüler 36. – Die Kameraden 37. – Naturwissenschaftlicher Verein 37. – Trunks Werkstätte 39. – Pfeiffer 39. – Abgangsprüfung 41. – Zeugnis der Reise 43.Drittes Kapitel: Student in JenaEntscheidung für die Universität 48. – Allgemeine Zustände 48. – Stadt und Universität Jena 49. – Vorlesungen 54. – Karl Snell 56. – Hermann Schäffer 58. – Andere Professoren 59. – Lebensweise des Studenten 60. – Kommilitonen 63. – Mathematische Gesellschaft 64. – Lösung der Preisaufgabe 64. – Taschen-Mikroskop 65. – Universitätsjubiläum 65.Viertes Kapitel: Göttingen und FrankfurtWechsel der Universität 68. – Wahl von Göttingen 68. – Göttinger Zustände 69. – Wilhelm Weber 69. – Bernhard Riemann 70. – Die andern Professoren 70. 71. – Wohnungen 73. – Harald Schütz, der Jugendfreund 74. – Gemeinsames Leben und Arbeiten 74. – Briefwechsel 74. – Sentimentalität 75. – Ferien 77. – Ausflug nach Jena und dortige Aussichten 82. – Kohlrausch, Weinhold u. A. 84. – Doktorexamen 86. - Dissertation über das Wärmeäquivalent 87. – Zukunftspläne 90. – Meyersteinsche Werkstätte 91. – Assistent bei Klinkerfues 92. – Verhandlungen mit Frankfurt 92. – Krankheitsanfälle 93. – Antritt der Dozentenstelle am Physikalischen Verein in Frankfurt 96. – Vorträge dort und in Offenbach 99. – Astronomische Betätigung 100. – Neuartiges Meridianinstrument 101. – Lebensweise in Frankfurt 103. – Gönner und Freunde 103. – Schütz 104. – Nicht Wiederwahl 105. – Privatvorträge 106. – Verhandlungen mit Jena 107. – Habilitationsschrift über Fehlerverteilung 108.Fünftes Kapitel: Die neue HeimatHabilitation in Jena 110. – Abbe als Universitätsdozent 112. – Vorlesungen und praktische Übungen 113. – Physikalisches Laboratorium 119. – Mathematische Gesellschaft 121. – Schilderung der wissenschaftlichen Tätigkeit 122. – Schilderung des innersten Seelenzustandes 125. – ausbleiben gedruckter Zeugnisse der Tätigkeit 130. – Ernennung zum Professor 132. – Erschöpfung der Mittel 132. – Seebecksches Stipendium 133. – Wohnung 134. – Anton Dohrn 135. – Gemeinsame Interessen 135. – Nikolaus Kleinenberg 138. – Jenaische Kreise 139. – Wandern und turnen 141. – Politische Bestätigung 142. – Verkehr im Snellschen Hause 144. – Briefwechsel 149. – Religiöser Konflikt zwischen Schwiegervater und Schwiegersohn 152. – Hochzeit und Hochzeitsreise 160. – Der junge Ehestand 161. – Freunde des Hauses 162. – Schwere Zeiten 164. – Direktor der Sternwarte 167. – Wohnung im Schillerhause 168. – Weitere Begebnisse 170.Sechstes Kapitel: Die große TatCarl Zeiß und die optische Werkstätte 172. – Zustand der praktischen Optik 175. – Carl Zeißens Wünsche und Pläne 178. – Zeiß wendet sich an Abee 178. – Die allgemeine Theorie der optischen Abbildung 180. – Die Abbildungsfehler 184. – Die Sinus- und die Tangens-Bedingung 185. – Ausarbeitung der Grundideen 187. – Arge Enttäuschung 190. – die Beugungsphänomene 191. – Nicht leuchtende Objekte 193. – Struktur des Objekts 195. – Sekundäre Abbildung 197. – Nochmals die Struktur 200. – Experimente mit Gittern 202. – Diatomeenschalen 204. – Angriffe und Verteidigung 206. – Veröffentlichungen 209. – Helmholtz 210. – Berufungen 210. – Herstellung der neuen Mikroskope 210. – Ausbau der Theorie und Praxis 212. – Präzisionstechnik 213. – Wachstum der Fabrik 214. – Abbe als stiller Teilhaber der Firma 215. – Verhandlungen und Vertragsabschluß 216.Siebentes Kapitel: Das neue MaterialMaterial für optische zwecke 221. – Stand der Glasschmelzkunst 222. – Phantasieoptik 224. – Reisen, insbesondere nach London 225. – Verlangen nach neuen Glasarten 225. – Otto Schott 228. – Ideen und Versuche 229. – Gläser und Lithium, Bor und Phosphor 235. – Schott besucht Abbe in Jena 235. – Schott siedelt nach Jena über 237. – Glastechnisches Laboratorium 237. Verhandlungen und Abschluß mit dem preußischen Ministerium 238. – Begründung der Glashütte 240. – Erstes Produktionsverzeichnis 242. – Aufgaben und Entwicklung der Glashütte 243. – Technische Schwierigkeiten 244. – Das Verhältnis zwischen Abbe und Schott 250. – Flußspat 252. – Schweizer Fundstelle Oltscherenalp 254. – Abbe`s Reisen, insbesondere in die Schweiz und nach Oberitalien 256.Achtes Kapitel: Ausbau der OptikUmfang der Aufgabe 262. – Siegfried Czapski 263. – Rudolf Straubel 268. – Die andern Mitarbeiter 270. – Mikroskop-Objektive 272. – Immersions-Systeme 274. – Reisen nach England und Beziehungen zu den englischen Optikern 275. – Lettsom 277. – Briefwechsel mit den Engländern 277. – Apochromat-Objektive 282. – Okular 282. – Kondensor 283. – Stativ 284. – Binokulares Mikroskop 285. – Dickenmesser 288. – Komparator 288. – Shärometer 288. – Mikrometrischer Apparat 289. – Apertometer 289. – Fokometer 290. – Spektrometer 291. – Refraktometer für flüssige und feste Substanzen 292. – Kristallrefraktometer 294. – Zeichenapparat (Camera lucida) 294. – Blutkörperchen-Zählapparat 295. – Spektral-Okular 296. – Dilatometer 296. – Photographisches Objektiv (Anastigmat) 296. – Paul Rudolph 297. – Prismenfernrohre 299. – Porrosche Prismen 301. – Umleitung der Lichtstrahlen 302. – Erhöhte Tiefenplastik 303. – Stereoskopischer Entfernungsmesser 306. – Fernrohrokular mit weit abliegendem Augenpunkt 309. – Anamorphotisches Linsensystem 310. – Linsensystem mit nichtsphärischen Flächen 311. – Fernrohr mit selbsttätigem Zeitverschluß 311. – Methode zur Bestimmung der zeitlichen Schwankungen der Lotlinie 312. – Grenze des Auflösungsvermögens optischer Instrumente 313. – Schluß 315.Neuntes Kapitel: Die größere TatSoziale eindrücke in Abbe`s Leben 317. – Proletariersohn und Millionär 318. – Innere Berufung zur Sozialpolitik 320. – Arbeit und Kapital 321. – Ministerialfonds für wissenschaftliche Zwecke 324. – Schenkung von Todeswegen 326. – Motive und Pläne 327. – Werk und Wissenschaft 333. – Erbvertrag 333. – Juristische Person 334. – Verhältnis zu den Sozien 336. – Verhandlungen über die Stiftung 337. – Auseinandersetzungen mit Roderich Zeiß 341. – Stiftung des Lebenden 345. – Abbe als Familienvater 346. – Carl-Zeiß-Stiftung 349. – Statur 354. – Grundlegender Paragraph 355. – Franz von Assisi und Abbe in Jena als soziale Reformer 356.Zehntes Kapitel: Die Carl-Zeiß-StiftungDas Statut als Form 364. – Verwaltung und Leitung 366. – Der Stiftungskommissar 369. – Besondere Bestimmungen 370. – Produktivgenossenschaft, aber nur nach der wirtschaftlichen Seite 371. – Betriebs- und Geschäftsnormen 372. – Aufgaben der Betriebe 373. – Schutz durch Patente 376. – Die Rechtsverhältnisse der Angestellten 378. – Persönliche Freiheit 380. – Arbeitsausschuß 381. – Die wirtschaftlichen Verhältnisse der Mitarbeiter 385. – Gehalts- und Lohn-Frage 385. – Zeit- und Akkord-Lohn 386. – Abgangsentschädigung 388. – Gewinnbeteiligung 389. – Regulator für die Akkordsätze 393. – Die Zuwendungen an die Organisation 396. – Reservefonds 398. – Pensionsstatut 398. – Krankenkasse 400. – Die Arbeitszeit 401. – Motivierung und Einführung des Achtstundentages 403. – Physiologisches Gleichgewicht 405. – Maifeier 407. – Die Aufwendungen für die Stadt 409. – Das jenaer Volkshaus 411. – Lesehalle 411. – Großer Versammlungssaal 415. – Die Aufwendungen für die Universität 415. – Rückblick und Ausblick 419. – Entwicklung des Zeißwerkes 420. – Soziale Vorbildlichkeit 422.Elftes Kapitel: Reife und RuheAbbe als Privatmann 427. – Wohn- und Lebens-Verhältnisse 427. – Äußere Erscheinung 431. – Einnahmen und Ausgaben 435. – Verhältnis zu Gott und zum Christentum 438. – Unabhängige Ethik 440. - Politische Gesinnung 442. – Freisinniger Verein und Montagsgesellschaft 443. – Verhältnis zur Sozialdemokratie 445. – Versammlungsfreiheit 446. – Konsumverein 447. – Wahlen und Presse 449. – Volksbildung 450. – Hebung der Begabten 450. – Real- und Gymnasialerziehung 452. – Wissenschaft 455. – Orden 456. – Bildnisse 457. – Literatur, Musik und Kunst 458. – Sprache und Stil 459. – Freundeskreis und Gastfreundschaft 461. – Ernst und Humor 462. – Charakteristische Episoden 463. – Austritt aus der Geschäftsleitung 465. – Schlaflosigkeit und Schlafmittel 468. – Fortschreitende Erkrankung 468. – Große Seereisen 468. – Ratschläge und Eigenwille 470. – Lebensende 475. – Innere Zusammenhänge 475. – Schädel 476. – Trauerfeier 478. – Beisetzung 483. – Denkmäler 486. – Gesammelte Schriften 488. – Schluß 490.Beilagen1) Ernst Abbe`s Schriften2) Auswahl aus der Literatur3) Erfindungen und Entdeckungen4) Soziale ChronikVorredeDie Lebensbeschreibung, die hiermit der Öffentlichkeit dargebracht wird, betrifft einen Mann von seltener Reinheit des Herzens und des Charakters, von ungewöhnlicher Stärke und Schärfe des Intellekts und des Willens, von einer erfolgreichen Vielseitigkeit des Schaffens, wie man sie nur in wenigen Fällen in ähnlicher Weise in der Geschichte aller Zeiten und Völker wiederfinden wird. Sein Leben darf daher, obgleich oder gerade weil es sich in den einfachsten äußeren Formen abgespielt hat, auf das Interesse aller Derer rechnen, denen es ein Bedürfnis und ein Genuß ist, mit den Blüten des Menschengeschlechts in geistigen Konnex zu treten. Und wenn den einen Leser die eine, den andern die andere Seite des Wirkens dieses Mannes näher oder ferner angeht, so wird er doch gerade durch die Lektüre dieses Buches den innigen Zusammenhang scheinbar heterogener Dinge verstehen und würdigen lernen, und er wird alsdann anfangen, auch jene, ihm ursprünglich ferner liegenden Dinge in den Kreis seines Interesses einzubeziehen.Unmittelbar nach Abbe`s Tode faßte sein jüngerer Freund und Mitarbeiter, Siegfried Czapski, den Plan einer Darstellung seines Lebens und Wirkens. Er fing an, Materialien zu sammeln. Aber anfangs mußte er diese Arbeit infolge Überhäufung mit laufenden Geschäften immer wieder zeitweilig unterbrechen, und als dann ruhigere Zeiten sich ankündigten, trat die Katastrophe ein: der Jünger folgte seinem Meister schon nach zwei Jahren in die Ewigkeit nach.Nun ruhte der Plan infolge besonderer Verhältnisse während mehrerer Jahre. Und erst um die Wende der Jahre 1915 und 1916 wurde er, der inzwischen eingetretenen Kriegslage zum Trotz, wieder aufgenommen – im Zusammenhange mit dem von Wilhelm Ostwald begründeten und von der Akademischen Verlagsgesellschaft in Leipzig betriebenen Unternehmen „Große Männer“. Schließlich ist dann der Unterzeichnete beauftragt worden, die Biographie Ernst Abbe`s abzufassen, und er hat diesen Auftrag um so freudiger angenommen, als er sich keine schönere Aufgabe denken konnte, als das Leben und Schaffen dieses von ihm so verehrten, bewunderten und geliebten Mannes darzustellen – dieses Mannes, mit dem in engere Fühlung gekommen zu sein, für jeden, dem das Glück zuteil wurde, eine der schönsten und reifsten Daseinsfrüchte war und sein mußte.Freilich konnte es keinem Zweifel unterliegen, daß die Aufgabe nur unter Überwindung großer Schwierigkeiten zu lösen sein würde. Denn eine Biographie steht und fällt mit der restlosen Vollständigkeit und Zuverlässigkeit des Quellenmaterials, und damit sieht es in unserm Falle recht bedenklich aus. Man kann das Materialin drei Klasen ordnen: gedrucktes, geschriebenes und mündliches. Das gedruckte Material besteht in erster Reihe aus Abbe`s eigenen Werken, soweit sie gedruckt vorliegen, und es wird sich zeigen, daß hier große Lücken klaffen, daß vieles dem Druck vorenthalten blieb und mit dem Urheber zu Grabe gegangen sind. Es müssen daher vielfach auch Druckschriften Anderer zur Ergänzung herangezogen, aber natürlich mit Vorsicht benutzt werden. Das geschriebene Material besteht aus Briefen, Akten und Urkunden, es ist reichlich, aber doch lange nicht so reichlich, wie der Historiograph wünschte. Abbe war nur in jungen Jahren mitteilsam, schon in mittleren hat er nur noch selten Briefe geschrieben, und im Alter fast gänzlich davon abgesehen. Infolgedessen hat er natürlich auch immer weniger Briefe von andern empfangen, wenigstens Briefe, die an ihn als Mensch gerichtet gewesen wären. Und von alledem ist noch ein großer Teil vernichtet worden oder sonst verloren gegangen. Die wenigsten Menschen verstehen die Kunst, bei der Vernichtung oder Aufbewahrung von Briefen die richtige Mitte einzuhalten und die richtige Auswahl zu treffen, dazu gehört einerseits Pietät, andererseits Mangel an falscher Pietät, vor allem aber ein instinktives Erfassen dessen, was später einmal wichtig oder gleichgiltig sein wird. Auch von den Akten und Urkunden ist leider vieles nicht mehr auffindbar gewesen, so namentlich aus den ersten Jahrzehnten von Abbe`s Tätigkeit in der Firma Carl Zeiß. Dagegen boten die Akten der großherzoglichen Staatsregierung in Weimar reiches Material, und auch sonst gelang es, noch einzelnes, scheinbar verloren gegangenes, ans Licht zu fördern und zu benutzen. Was endlich die mündliche Überlieferung also die lebendigen Quellen betrifft, so war ja der Verfasser in der glücklichen Lage, selbst zu den“ Zeitgenossen“ zu gehören in dem Sinne, daß er aus Abbe`s Munde einen großen Teil dessen vernehmen durfte, was ihn na Großem und Kleinem, an wissenschaftlichen und menschlichen Fragen bewegte und erfüllte. Ergänzt wird dieses Material natürlich durch die Mitteilungen zahlreicher anderer Zeitgenossen, von denen freilich, während die Ausführung des Planes sich ein volles Jahrzehnt hinzog, einer nach dem andern dahinging, ohne noch das seinige sagen zu können. So blieb schließlich nur noch ein kleines Häuflein übrig, von dem man brauchbaren Stoff herausholen konnte: Tatsachen und Meinungen, Schilderungen und Stimmungsbilder – alles das natürlich unter dem Gesichtspunkte der Erwägung, ob jene Erinnerungen nicht etwa durch die Zeit verschoben oder verdunkelt sein möchten, und selbst der weiteren, ob nicht Animosität – meist unbewußte – den zeugen hier und da einen Streich spielen sollte.Soweit das Material. Nicht minder schwierig war die Aufgabe, dieses Material zu ordnen und derart zu verwerten, daß als Ergebnis eine Einheit entstand. Denn darauf kam es doch, wie überall, so auch hier in erster Linie an: zu zeigen, daß das Leben eines Menschen, und sei er noch so vielseitig, ein einheitliches und in sich geschlossenes und wohlbegründetes Geschehnis ist. In unserm Falle also kam es darauf an, den Gelehrten und den Praktiker, den sozialen Reformer und den Menschen in einer plastischen Einheit zu verkörpern, durch die jeder jener Erscheinungen sozusagen nur ein Schnitt, wenn auch ein „hauptschnitt“ ist. Inwieweit diese Begründung und Vereinheitlichung dem Verfasser gelungen sein möchte, kann natürlich nur der Leser entscheiden.Hier ist auch für den Verfasser der Ort, um allen denen seinen wärmsten Dank abzustatten, die ihm durch Beschaffung von Material, Auskünfte und anderweitig wirksame Hilfe bei seiner Arbeit alle namhaft machen, aber einige müssen doch angeführt werden. Seine Exzellenz der Herr Staatsminister Rothe hat mir die Universitäts- und Stiftungs-Akten bereitwilligst zur Durchsicht überlassen, und dabei haben mich der Geheime Staatsrat Dr. Vollert und der jetzige Stiftungskommissar, Oberverwaltungsgerichtspräsident Dr. Ebsen, wirksam unterstützt. Die Geschäftsleitung der Firma Carl Zeiß, aber auch viele ihrer einzelnen Mitarbeiter sowie der Mitarbeiter des Glaswerks von Schott und Genossen, haben mir Auskünfte und Bildmaterial beigesteuert. Von Otto Schott selbst erhielt ich seinen Briefwechsel mit Abbe, von Ludwig Schütz und Reinhard Dohrn die Briefe Abbe`s an ihre Väter – letztere unter erschwerenden Umständen, da sie in Neapel lagen und jetzt, in Kriegszeiten, auf Umwegen herbeigeholt werden mußten. Persönliche Aufzeichnungen und Mitteilungen verdanke ich zunächst und in reichstem Ausmaße Abbe`s älterer Tochter, Frau Margarete Unrein, sodann seiner Nichte, Frau Margarete Czapski, die mir auch das von ihrem Gatten bereits gesammelte Material zu Benutzung übergab. Ferner, unter anderen, den Herren Direktor Langer in Ohrdruf, dem Postsekretär Gabitsch in Eisenach, dem Professor Weinhold in Chemnitz (während des Druckes dieses Buches verstorben), dem Präsidenten Warburg von der Physikalisch-Technischen Reichsanstalt, dem Professor Wachsmuth, Direktor des Physikalischen Instituts in Frankfurt, dem Medizinalrat Pfeiffer in Weimar, mehreren hiesigen Kollegen und Mitbürgern, sowie einer Reihe von Pfarrern der Abbe`schen Heimatgegend, die mir Auszüge aus den Kirchen- und Stadt-Büchern machten. Ganz besonders aber ist an dieser Stelle Herr Peter, Prokurist der Eisenacher Spinnerei, zu nennen, der in unermüdlichem Eifer und unterstützt durch eine besondere Begabung für Familien- und Stadtkunde mir vielerlei aus Abbe`s Kindheit und Jugend aufspürte, mich an diesen Stätten persönlich herumführte und mir Pläne und Zeichnungen herstellte, die jetzt unser Werk schmücken.Was endlich eben diesen bildnerischen Schmuck angeht, so ist er aus der Fülle größeren Materials sorgfältig ausgewählt und soll einerseits dazu diesen, das Verständnis des Textes zu fördern (was besonders von den wissenschaftlichen Figuren gilt), andererseits dazu, eine lebendige Anschauung von den Örtlichkeiten und Persönlichkeiten zu geben, die in diesem hochinteressanten Drama den Untergrund abgeben oder mitspielen. Dabei hat auch der Verleger keine Mühe und Opfer gescheut, um auf diese Weise das Buch in jeder Hinsicht seines Gegenstandes würdig zu gestalten.Möge es sich recht viele Freunde erwerben und so dazu beitragen, das Evangelium wahrer und reiner, großer und schöner Menschlichkeit zu verkünden!Jena, den ersten August 1917Felix Auerbach

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Thüringer Familiengeschichte von Peter Schreibe...
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Autor Peter Schreiber Taschenbuch mit 82 Seiten mit 50 Fotos und AbbildungenÜBER DAS BUCH:Mit zunehmenden Alter bedauerte ich immer mehr, so wenig Kenntnisse über meine Vorfahren zu haben. Meine Eltern, Rudolf Schreiber aus Eischleben und Lissa, geborene Kolbe aus Molsdorf, leben nicht mehr. Im Rentenalter hatte ich die Zeit, mich dieser Suche zu widmen. In meinem Beisein war kaum über die Vorfahren gesprochen worden. Ich versuchte, aus meinem spärlichen Wissen ein Mosaik zusammenzusetzen. Wie schwer es werden sollte, daraus ein Bild entstehen zu lassen, ahnte ich nicht. Die Anzahl der "Sackgassen", in die ich mich immer wieder verirrte, habe ich nicht gezählt.Meine Heimat ist Thüringen, ich wurde in Arnstadt geboren wie tief ich mit unserem Land verwurzelt bin, konnte ich zum Beginn der Spurensuche nicht erahnen. Von meinen Vorfahren kannte ich nur meine Großeltern, Otto und Frieda Kolbe aus Molsdorf.Da mein Vater nur wenig über seine Kindheit sprach, waren meine Kenntnisse über diese Zeit dürftig. Erst die Heiratsurkunde seiner Eltern brachte mich weiter. Noch schwieriger wurde es, genaueres über meines Vaters Militärzeit zu erfahren. Ich wusste, dass er Kavallerist war, aber nicht wo. Er sollte bei den Panzern in der Steiger-Kaserne gewesen sein. Jahrelanges Suchen blieb erfolglos. Eine Kontaktaufnahme zum Traditionsverband der 1. Panzerdivision brachte keine Klarheit.Mit dem Buch "Die 1. Panzerdivision" von Rolf O.G. Stovens änderte sich das. Der Autor wusste von meinem Vater, aber nach so langer Zeit versagte auch seine Erinnerung. Doch er empfahl mir, mich an das Militärarchiv zu wenden. Innerhalb von acht Tagen hatte ich eine Antwort und in weiteren zehn Tagen hatte ich die Unterlagen zum Dienstverlauf meines Vaters.Zusammen mit mehreren Kameraden war er von der Panzer-Truppenschule Wünsdorf zum Steiger nach Erfurt kommandiert. Das war 1935, als dem Panzerregiment 1 die neuen Panzer übergeben wurden.Trotz Auffindung der Heiratsurkunde meiner Großeltern fand ich in Eischleben niemand der den Namen Schreiber zuordnen konnte. In der Hoffnung weitere Hilfe zu bekommen, wendete ich mich an den Pfarrer von Eischleben, Herrn Peter Bähringer. Nach dem Vortragen meines Anliegens sagte er umgehend, dann könnte es sich um ihren Vorfahren Hans Schreiber handeln. Nach mehrtägiger recht zeitaufwendiger Suche konnten sämtliche Vorfahren ausfindig gemacht werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.08.2020
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Kriegsfilme Box - Metal-Pack  [3 DVDs]
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'Jacknife' Robert de Niro (Taxi Driver, Der Pate, Kap der Angst, Casino, Heat etc.), einer der größten Hollywoodstars aller Zeiten, zusammen mit Ed Harris (Die Firma, Apollo 13) in einem außergewöhnlichen und mitreißenden Drama über zwei Männer, die nach dem Horror des Vietnamkrieges versuchen, wieder ein normales Leben zu führen. Fünfzehn Jahre später: Dave (Ed Harris) wird immer noch verfolgt von Alpträumen, in denen er sieht, wie sein bester Freund brutal getötet wurde. Jacknife (Robert de Niro) besucht Dave, um ihn zu unterstützen und lernt dabei Daves Schwester Martha (Kathy Baker Der Stoff aus dem die Helden sind, Edward mit den Scherenhänden, Jennifer 8) kennen und lieben. Aber der Besuch zeigt, dass die alten Narben noch lange nicht verheilt sind Laufzeit: 102 Minuten Produktionsjahr: 1989 Regie: David Hugh Jones Darsteller: Robert de Niro, Kathy Baker, Ed Harris; 'Spion zwischen zwei Fronten' Als die Deutschen 1940 auf der Kanalinsel Jersey landen, wittert der auf der Insel inhaftierte Safeknacker Eddie Chapman seine große Chance: Er bietet seine Dienste dem deutschen Geheimdienst an und lässt sich zum Spion ausbilden. Mit einem Spezialauftrag versehen, macht er sich auf in Richtung England. Heimlich vertraut er sich dem britischen Geheimdienst an. Sein Angebot, für Geld und Straferlass als Agent gegen die Deutschen tätig zu sein, wird prompt angenommen. Von nun an ist Chapman als äußerst trickreicher und erfolgreicher Spion zwischen zwei Fronten tätig - sehr zu seinem eigenen Vorteil... Laufzeit: 134 Minuten Produktionsjahr: 1966 Regie: Terence Young Darsteller: Yul Brynner, Romy Schneider, Christopher Plummer, Gert Fröbe; 'Under heavy fire' Kathleen Martin, eine TV Journalistin wird nach Vietnam geschickt, um einen Film über die Wiedervereinigung von Echo Company zu schreiben. Kathleens Dokumentarfilm führt zu einem dunklen Punkt in die Vergangenheit. Wenn durch den Film aufgedeckt wird, dass Kaptain Ramsey der Angabe falscher Bombardierungskoordinaten beschuldigt wurde und dadurch die Todesfälle seiner eigenen Männer verursachte... Laufzeit: 140 Minuten Produktionsjahr: 2001 Regie: Sidney J. Furie Darsteller: Carre Otisx, Casper Van Dien, Scott Taylor; 'Die Standarte' Das Ende des Krieges zeichnet sich ab. Ein junger Fähnrich erlebt die erste Liebe und kurz darauf die Meuterei eines ganzen Regiments ruthenischer, polnischer und galizischer Soldaten. Er empfängt aus der Hand des sterbenden Kameraden die Standarte, das Symbol des untergehenden Reiches. Er rettet sie über alle Situationen einer abenteuerlichen Flucht aus der Belgrader Burgbis nach Wien, wo er Zeuge des Auszuges seines Kaisers wird. Sein Regiment existiert nicht mehr. Seine Kameraden sind tot. Die Standarte verbrennt in einem Kamin des kaiserlichen Schlosses. Und jetzt erst wird der junge Fähnrich die Sinnlosigkeit des Krieges begreifen. Laufzeit: 120 Minuten Produktionsjahr: 1977 Regie: Ottokar Runze Darsteller: Robert Hoffmann, Rudolf Prack, Simon Ward; 'Atempause' 27.Januar 1945, Auschwitz. Die Rote Armee befreit die letzten Überlebenden des von den Nationalsozialisten fluchtartig verlassenen Vernichtungslager. Primo, ein junger italienischer Chemiker, gehört zu den Befreiten. Für ihn und für einige seiner Kameraden beginnt ein langer Weg zurück ins Leben, eine Monate dauernde Odyssee durch das vom Krieg gezeichnete Europa. Primo ist ein ironischer, humorvoller, aber auch distanzierter Beobachter der Erlebnisse der bunt zusammengewürfelten Gruppen, die sich mit neuem Lebensmut auf eine Reise begibt, die jeden einzelnen mit den Weiten seiner vielfach malträtierten udn sich nur allmählich den Erinnerungen und einem notwendigen Schmerz öffnenden Seele konfrontiert... 'Atempause', gedreht an den Originalschauplätzen in der Ukraine, basiert auf dem gleichnamigen autobiographischen Roman des italienischen Schriftstellers Primo Levi (1919-1987) Laufzeit: 109 Minuten Produktionsjahr: 1996 Regie: Francesco Rosi Darsteller: John Torturro, Rade Serbedzija; 'Jäger der Apocalypse' Captain Morris befindet sich im Auftrag der amerikanischen Streitkräfte im undurchdringlichen Dschungel Vietnams. Sein Befehl lautet, einen Propagandasender der Vietcong ausfindig zu machen und zu zerstören. Mit Hilfe dieses

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Kriegsfilme Box - Metal-Pack  [3 DVDs]
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'Jacknife' Robert de Niro (Taxi Driver, Der Pate, Kap der Angst, Casino, Heat etc.), einer der grössten Hollywoodstars aller Zeiten, zusammen mit Ed Harris (Die Firma, Apollo 13) in einem aussergewöhnlichen und mitreissenden Drama über zwei Männer, die nach dem Horror des Vietnamkrieges versuchen, wieder ein normales Leben zu führen. Fünfzehn Jahre später: Dave (Ed Harris) wird immer noch verfolgt von Alpträumen, in denen er sieht, wie sein bester Freund brutal getötet wurde. Jacknife (Robert de Niro) besucht Dave, um ihn zu unterstützen und lernt dabei Daves Schwester Martha (Kathy Baker Der Stoff aus dem die Helden sind, Edward mit den Scherenhänden, Jennifer 8) kennen und lieben. Aber der Besuch zeigt, dass die alten Narben noch lange nicht verheilt sind Laufzeit: 102 Minuten Produktionsjahr: 1989 Regie: David Hugh Jones Darsteller: Robert de Niro, Kathy Baker, Ed Harris; 'Spion zwischen zwei Fronten' Als die Deutschen 1940 auf der Kanalinsel Jersey landen, wittert der auf der Insel inhaftierte Safeknacker Eddie Chapman seine grosse Chance: Er bietet seine Dienste dem deutschen Geheimdienst an und lässt sich zum Spion ausbilden. Mit einem Spezialauftrag versehen, macht er sich auf in Richtung England. Heimlich vertraut er sich dem britischen Geheimdienst an. Sein Angebot, für Geld und Straferlass als Agent gegen die Deutschen tätig zu sein, wird prompt angenommen. Von nun an ist Chapman als äusserst trickreicher und erfolgreicher Spion zwischen zwei Fronten tätig - sehr zu seinem eigenen Vorteil... Laufzeit: 134 Minuten Produktionsjahr: 1966 Regie: Terence Young Darsteller: Yul Brynner, Romy Schneider, Christopher Plummer, Gert Fröbe; 'Under heavy fire' Kathleen Martin, eine TV Journalistin wird nach Vietnam geschickt, um einen Film über die Wiedervereinigung von Echo Company zu schreiben. Kathleens Dokumentarfilm führt zu einem dunklen Punkt in die Vergangenheit. Wenn durch den Film aufgedeckt wird, dass Kaptain Ramsey der Angabe falscher Bombardierungskoordinaten beschuldigt wurde und dadurch die Todesfälle seiner eigenen Männer verursachte... Laufzeit: 140 Minuten Produktionsjahr: 2001 Regie: Sidney J. Furie Darsteller: Carre Otisx, Casper Van Dien, Scott Taylor; 'Die Standarte' Das Ende des Krieges zeichnet sich ab. Ein junger Fähnrich erlebt die erste Liebe und kurz darauf die Meuterei eines ganzen Regiments ruthenischer, polnischer und galizischer Soldaten. Er empfängt aus der Hand des sterbenden Kameraden die Standarte, das Symbol des untergehenden Reiches. Er rettet sie über alle Situationen einer abenteuerlichen Flucht aus der Belgrader Burgbis nach Wien, wo er Zeuge des Auszuges seines Kaisers wird. Sein Regiment existiert nicht mehr. Seine Kameraden sind tot. Die Standarte verbrennt in einem Kamin des kaiserlichen Schlosses. Und jetzt erst wird der junge Fähnrich die Sinnlosigkeit des Krieges begreifen. Laufzeit: 120 Minuten Produktionsjahr: 1977 Regie: Ottokar Runze Darsteller: Robert Hoffmann, Rudolf Prack, Simon Ward; 'Atempause' 27.Januar 1945, Auschwitz. Die Rote Armee befreit die letzten Überlebenden des von den Nationalsozialisten fluchtartig verlassenen Vernichtungslager. Primo, ein junger italienischer Chemiker, gehört zu den Befreiten. Für ihn und für einige seiner Kameraden beginnt ein langer Weg zurück ins Leben, eine Monate dauernde Odyssee durch das vom Krieg gezeichnete Europa. Primo ist ein ironischer, humorvoller, aber auch distanzierter Beobachter der Erlebnisse der bunt zusammengewürfelten Gruppen, die sich mit neuem Lebensmut auf eine Reise begibt, die jeden einzelnen mit den Weiten seiner vielfach malträtierten udn sich nur allmählich den Erinnerungen und einem notwendigen Schmerz öffnenden Seele konfrontiert... 'Atempause', gedreht an den Originalschauplätzen in der Ukraine, basiert auf dem gleichnamigen autobiographischen Roman des italienischen Schriftstellers Primo Levi (1919-1987) Laufzeit: 109 Minuten Produktionsjahr: 1996 Regie: Francesco Rosi Darsteller: John Torturro, Rade Serbedzija; 'Jäger der Apocalypse' Captain Morris befindet sich im Auftrag der amerikanischen Streitkräfte im undurchdringlichen Dschungel Vietnams. Sein Befehl lautet, einen Propagandasender der Vietcong ausfindig zu machen und zu zerstören. Mit Hilfe dieses

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