Angebote zu "Stille" (10 Treffer)

Der stille Kamerad als Buch von Edmund Hoefer
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Der stille Kamerad: Edmund Hoefer

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 02.04.2019
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Stille Hilfe für braune Kameraden als eBook Dow...
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Stille Hilfe für braune Kameraden:Das geheime Netzwerk der Alt- und Neonazis. Ein Inside-Report Oliver Schröm, Andrea Röpke

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 15.04.2019
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Barenreiter Bruder Singer - Klavier
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Editor : Gericke, Hermann Peter;Baum, RichardIm Jahreskreis: 63 LiederIm Tageskreis: 26 LiederIm geselligen Kreis: 76 LiederIn stillen Stunden: 53 LiederFür Mutter und Kind: 17 LiederFrisch auf Kameraden: 18 LiederZu Fest und Feier:17 LiederEin vollständiges Inhaltsverzeichnis kann beim Verlag angefordertwerden

Anbieter: Woodbrass.com
Stand: 22.02.2019
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König Agilulfs Stallknecht, Hörbuch, Digital, 1...
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Ein Stallknecht schläft bei der Gemahlin des Königs Agilulfs. Der König bemerkt es im Stillen, findet ihn und schneidet ihm die Haare ab. Der Geschorene tut seinen Kameraden ein gleiches und entgeht dadurch seinem Unstern. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Thomas Gehringer. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/edel/002324/bk_edel_002324_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 29.03.2019
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Stopfkuchen
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´´Stopfkuchen´´ hänseln die Schüler ihren Kameraden Heinrich, der ihnen allzu träge und gefräßig erscheint. Aber aus stiller Kraft heraus, die spektakuläre Weltaneignung meidet, entwickelt sich ´´Stopfkuchen´´ zu einem reifen Charakter. Ähnlich entwickelt Raabes 1890 erschienener, aber erst Jahrzehnte später als Meisterwerk anerkannter Roman aus konzentriertem Kern eine wegweisende erzählerische Komplexität. Eduard, ehemals Schiffsarzt, inzwischen aber als Farmer in Südafrika sesshaft geworden, hat seinem Heimatdorf in Deutschland einen Besuch abgestattet. Die vierwöchige Rückreise ans Kap nutzt er, um seine Erlebnisse aufzuzeichnen. Im Mittelpunkt seines Manuskripts steht das eintägige Wiedersehen mit seinem Jugendfreund Heinrich Schaumann, der ihm seine Lebensgeschichte erzählt hat. Aufgrund seiner Trägheit, seiner Essgier und eines entsprechenden Körperumfangs erhält Heinrich bereits in seiner Kindheit den Spitznamen >>Stopfkuchen >unter der Hecke >Roten Schanze<<, der des Mordes an dem Viehhändler Kienbaum verdächtigt wird, gegen Übergriffe der Dorfjugend. Nach abgebrochenem Theologiestudium kehrt Heinrich ins Dorf zurück, heiratet Valentine und bewirtschaftet an der Stelle des kränkelnden Quakatz die Rote Schanze. Beim Begräbnis seines Schwiegervaters erkennt er durch Zufall in dem allseits geschätzten Briefträger Störzer den wahren Mörder Kienbaums, doch er behält sein Wissen zunächst für sich. Erst nach Störzers Tod gibt er es Eduard und dann dem gesamten Dorf preis.

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Stand: 15.04.2019
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Läusejagd und Rohrkrepierer
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Mehr als 18 Millionen Männer haben im Zweiten Weltkrieg auf deutsche Seite gekämpft. Einer von ihnen war Willi Löwer aus Wittgenborn im Vogelsberg. Seine Soldatenzeit von der Rekrutenausbildung, über die Brennpunkte an der Ostfront und die Verlegung an die Invasionsfront im Westen bis zur Kriegsgefangenschaft und glücklichen Heimkehr schildert dieses Buch. Als Protagonist erlebt Willi Löwer den schnellen Vormarsch in die Weiten Rußlands, die ersten Rückzugskämpfe und den russischen Winter, den Schrecken des Krieges, er verliert Kameraden und meistert mit sprichwörtlichem Soldatenglück viele Situationen. Das Kämpfen und meist stille Leiden der deutschen Soldaten im Zweiten Weltkrieg, ihr Denken und Handeln ist für alle Menschen, die den Schrecken des Krieges nicht miterlebt haben, nur schwer zu nachzuvollziehen. Die einfache, offene und schlichte Art und Weise, wie Willi Löwer das Erlebte schildert, hilft, zu verstehen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 17.04.2019
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Sterntaler Spieluhr Elefant, ca. 28 cm, »Large ...
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Eine entspannte Atmosphäre und süße Träume schafft die putzige Spieluhr von Sterntaler. Elefant »Erwin« im süßen Matrosen-Look hat alles im Griff und ist Babys treuer Begleiter für den Tag und für die Nacht. Zieht man an der Schnur, ertönt die bekannte Lalelu-Melodie und für den Nachwuchs heißt es Schlafenszeit. Der putzige Kamerad aus ist nicht nur ein dekorativer Bestandteil des Babyzimmers, sondern ist für die Kleinsten ein treuer Spielfreund, stiller Zuhörer und echter Kuschelfreund. Für ruhige Nächte und zauberhafte Träume sorgt die putzige Spieluhr »Erwin« von Sterntaler. Größe: ca. 28 cm. Material: Flauschstoff, Jersey und Polycotton. La-Le-Lu-Melodie. Herausnehmbares Spielwerk. Waschbar. Altersempfehlung ab Geburt.

Anbieter: Schwab Versand
Stand: 25.04.2019
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Die Jägerasse des Reichsmarschalls
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Sie waren die stillen Helden des Krieges in der Luft und kämpften vom ersten Kriegstag an bis zum 8. Mai 1945 in unzähligen Einsätzen einen oft ungleichen Kampf gegen einen weit überlegenen Gegner. An allen Fronten des Krieges und in der Reichsverteidigung standen sie im Einsatz. Sie wurden selbst vom Himmel geholt, mussten mit dem Fallschirm abspringen oder notlanden, kehrten oft unter abenteuerlichen Umständen zu ihren Einheiten zurück und stiegen wieder in ihre Maschinen. Von Horst Ademeit bis Josef Zwernemann hat ein jeder dieser 105 Kämpfer mindestens 100 Luftsiege errungen. An einsamer Spitze stehend war Oberleutnant Erich Hartmann mit seinen sagenhaften 352 Luftsiegen das Ass der Asse. Gefolgt von jenen Kameraden aller Dienstgrade, die ihm wie Major Gerhard Barkhorn mit 301 Luftsiegen, Günther Rall mit 275 Luftsiegen, Otto Kittel mit 267 Luftsiegen, Walter Nowotny mit 258 Luftsiegen und Wilhelm Batz mit 237 Luftsiegen folgten. Ihr militärischer Werdegang, die Geschichte ihrer Siege und Niederlagen werden in diesem Werk dargestellt. Ergänzt wird dieses Standardwerk durch ca. 300 zum Teil unbekannte Fotos, die die Männer mit ihren Kameraden und Maschinen zeigen. Viele dieser Jäger-Asse haben Ihren Einsatz für Ihr Vaterland mit dem Leben bezahlt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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Im Märzen der Bauer ... Bäuerliches Leben, Mund...
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von Manfred Lückert, Festeinband, 272 Seiten und 370 Fotos. 3. überarbeitete und wesentlich ergänzte Auflage 2009 Dieses Heimatbuch möchte die alte Zeit so wiedergeben, wie sie wirklich gewesen ist. Mögen die lebendigen Schilderungen auch eine Art Brücke zwischen den Generationen schlagen! Bewahren wir uns alle in dieser technisierten Zeit ein wenig von jener Gemütlichkeit, Geselligkeit und Hilfsbereitschaft!´l.´´ Vorwort 8 Das Dorf - Historische Einblicke in das bäuerliche Leben 11 Tabakanbau - Ein willkommener Nebenverdienst 38 Bohnen, Linsen 47 Auf dem Weg zum Feld 49 Einiges vom Düngen 60 Das Feld wird geackert 62 Heu, Gras und Luzern - das liebe Vieh frißt alles gern 67 Unser tägliches Brot gib uns heute. 76 Von fast vergessenen Gerichten und anderen ´´Schmeckedenserchen´´ 118 Rein in die Kartoffeln. 123 Die Futterrübe - So mancher Handgriff, bis sie im Keller liegt 131 Pferde - Unsere guten Kameraden. 140 Bullen, Kühe und einiges über Molkereien 146 Vom Laubsammeln in armen Zeiten 154 So eine Schweinerei - Vom Ferkel bis zum Schlachtekohl 157 Es ziehet der Schäfer mit seiner Herde. 169 Einiges von lieben Geißlein und bösen Ziegenböcken 173 Was schnattert auf der Werra, was gackert auf der Miste 178 Extreme Witterung, Hochwasser und Schäden durch Wild 187 Felddiebe 197 Allerlei über ´´Kötzen´´ und übers ´´Läwwern´´ 198 Mundart, Brauchtum und Humor 210 Quellenverzeichnis 237 Ich danke für die freundliche Unterstützung durch. 238 Ortsverzeichnis 240 Aus dem Vorwort:Bei uns auf dem Land. Der erste Gedanke bei diesen Worten: Ja, das war einmal!´´Im Märzen der Bauer die Rößlein einspannt.´´ Ja, das war einmal! Und das trifft - leider zu. Die Technisierung, die vor keinem Beruf halt macht, hat gerade auch in der Landwirtschaft einschneidende Veränderungen verursacht. Fast alle Arbeitsabläufe in Hof und Feld, insbesondere auch die Viehhaltung, sind in den letzten fünfzig Jahren vollkommen umgestellt worden. In dieser Zeit mußte bereits eine sehr große Anzahl landwirtschaftlicher Betriebe aufgegeben werden. Die Folge ist, daß sich der Charakter der Dörfer völlig verändert hat. In einigen wird heute keine einzige Kuh mehr gehalten. Hühner, Enten, Gänse oder gar Ziegen, die früher Höfe und auch Straßen bevölkerten, laufen kaum noch frei herum und Pferde sieht man nur dort noch ab und zu einmal, wo sie als Reitpferde gehalten werden. Die Anger, einst oft Mittelpunkt des dörflichen Lebens, wurden vielfach zugunsten oftmals übertriebener Straßenbaumaßnahmen beseitigt, deren Opfer auch manches schöne alte Haus, ja hier und da ganze Häuserzeilen geworden sind, die einer breiten und möglichst geraden Straßenführung weichen mußten. So sind einst friedliche schöne Dorfstraßen, als sogenannte Durchgangsstraßen, zu asphaltierten Autorennbahnen geworden. Dies gilt gleichermaßen für unsere Kleinstädte, in denen früher die meisten Bürger ganz oder teilweise von der Landwirtschaft lebten. Nie wieder werden wir früh morgens und abends die Gänse- und Ziegenherden mit ihren Hirten durch die stillen Straßen ziehen sehen. Die Arbeit allerdings war damals viel schwerer als heute, sowohl für die Männer als auch für die Frauen, die neben Hausarbeit, Kinderaufziehen und Stallarbeit oft genug, besonders in der Erntezeit, schwerste körperliche Arbeit verrichten mußten. Bei Wind und Wetter hieß es: mit angefaßt! Ich sah sie noch selbst bei brütender Hitze den ganzen Tag auf den Dreschmaschinen stehen. ´´Was hunn mä uns frieher geschungen!´´ Eines der Bilder zeigt uns die gemeinsame Kaffeepause zwischen Kornpuppen, Tragekötzen und zuschauenden Pferden. Hier drängt sich ein Vergleich auf. Ohne Sentimentalität kann, nach vielen Gesprächen mit Bauern, gesagt werden, daß es früher meist gemütlicher, geselliger und auch fröhlicher auf dem Felde, wie auch bei anderen Arbeiten, zuging und dies trotz harter körperlicher Arbeit und oft auch großer Armut. Da hört man dann wohl sagen: die kannten es ja auch nicht anders, stellten kaum Ansprüche an das Leben usw. Sicherlich sind in unserer Zeit die Ansprüche größer geworden und die auch in der Landwirtschaft heute weitgehend eingesetzte Technik hat manche Erleichterung mit sich gebracht. Die Arbeit in den Ställen wird auf vielen Höfen zu einem großen Teil von Maschinen besorgt und über die, trotz emsiger Arbeit einst so friedlichen Felder, donnern die Traktoren und Mähdrescher. Wer hat dabei noch Zeit an alte Sitten und Gebräuche zu denken? Aber macht uns dieser Fortschritt wirklich glücklicher? Sehnen wir uns

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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Ernst Abbe 1840-1905
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528 Seiten, 149 Abbildungen mit 65 Fotos, 79 Zeichungen, 2 Tabellen und 3 Karten. Broschur, Reprint Inhaltsverzeichnis Vorrede Inhaltsverzeichnis Erste Kapitel: Vorgeschichte Einleitung1. - Wer ist ein großer Mann? - 1. Persönlichkeit 2. - Stellung in Raum und Zeit 4. - Rassenfrage 6. - Ahnenreihe 7. - Ururgroßvater 8. - Urgroßvater 9. - Georg Adam Abbe, der Vater 11. - Elisabeta Barchfeld, die Mutter 12. - Stammbaum 14. - Abstammung: deutsches, französisches, slavisches Blut 15. - Ergebnis 17. Zweites Kapitel: Die Zeit der Kindheit Geburt 19. - Eltern 19. - Geburtshaus 20. - Burgmühle 21. - Revolutionszeit 25. - Flüchtlinge in Eisenach 25. - Persönlichkeit des Vaters 28. - Fabrikzustände 28. - Lebensweise der Kinder 30. - Art des Knaben 33. - Übergang auf die höhere Schule 34. - Verhältnis zu den Fabrikherren 35. - Abbe als Realschüler 36. - Die Kameraden 37. - Naturwissenschaftlicher Verein 37. - Trunks Werkstätte 39. - Pfeiffer 39. - Abgangsprüfung 41. - Zeugnis der Reise 43. Drittes Kapitel: Student in Jena Entscheidung für die Universität 48.. - Allgemeine Zustände 48. - Stadt und Universität Jena 49. - Vorlesungen 54. - Karl Snell 56. - Hermann Schäffer 58. - Andere Professoren 59. - Lebensweise des Studenten 60. - Kommilitonen 63. - Mathematische Gesellschaft 64. - Lösung der Preisaufgabe 64. - Taschen-Mikroskop 65. - Universitätsjubiläum 65. Viertes Kapitel: Göttingen und Frankfurt Wechsel der Universität 68. - Wahl von Göttingen 68. - Göttinger Zustände 69. - Wilhelm Weber 69. - Bernhard Riemann 70. - Die andern Professoren 70. 71. - Wohnungen 73. - Harald Schütz, der Jugendfreund 74. - Gemeinsames Leben und Arbeiten 74. - Briefwechsel 74. - Sentimentalität 75. - Ferien 77. - Ausflug nach Jena und dortige Aussichten 82. - Kohlrausch, Weinhold u. A. 84. - Doktorexamen 86. - Dissertation über das Wärmeäquivalent 87. - Zukunftspläne 90. - Meyersteinsche Werkstätte 91. - Assistent bei Klinkerfues 92. - Verhandlungen mit Frankfurt 92. - Krankheitsanfälle 93. - Antritt der Dozentenstelle am Physikalischen Verein in Frankfurt 96. - Vorträge dort und in Offenbach 99. - Astronomische Betätigung 100. - Neuartiges Meridianinstrument 101. - Lebensweise in Frankfurt 103. - Gönner und Freunde 103. - Schütz 104. - Nicht Wiederwahl 105. - Privatvorträge 106. - Verhandlungen mit Jena 107. - Habilitationsschrift über Fehlerverteilung 108. Fünftes Kapitel: Die neue Heimat Habilitation in Jena 110. - Abbe als Universitätsdozent 112. - Vorlesungen und praktische Übungen 113. - Physikalisches Laboratorium 119. - Mathematische Gesellschaft 121. - Schilderung der wissenschaftlichen Tätigkeit 122. - Schilderung des innersten Seelenzustandes 125. - ausbleiben gedruckter Zeugnisse der Tätigkeit 130. - Ernennung zum Professor 132. - Erschöpfung der Mittel 132. - Seebecksches Stipendium 133. - Wohnung 134. - Anton Dohrn 135. - Gemeinsame Interessen 135. - Nikolaus Kleinenberg 138. - Jenaische Kreise 139. - Wandern und turnen 141. - Politische Bestätigung 142. - Verkehr im Snellschen Hause 144. - Briefwechsel 149. - Religiöser Konflikt zwischen Schwiegervater und Schwiegersohn 152. - Hochzeit und Hochzeitsreise 160. - Der junge Ehestand 161. - Freunde des Hauses 162. - Schwere Zeiten 164. - Direktor der Sternwarte 167. - Wohnung im Schillerhause 168. - Weitere Begebnisse 170. Sechstes Kapitel: Die große Tat Carl Zeiß und die optische Werkstätte 172. - Zustand der praktischen Optik 175. - Carl Zeißens Wünsche und Pläne 178. - Zeiß wendet sich an Abee 178. - Die allgemeine Theorie der optischen Abbildung 180. - Die Abbildungsfehler 184. - Die Sinus- und die Tangens-Bedingung 185. - Ausarbeitung der Grundideen 187. - Arge Enttäuschung 190. - die Beugungsphänomene 191. - Nicht leuchtende Objekte 193. - Struktur des Objekts 195. - Sekundäre Abbildung 197. - Nochmals die Struktur 200. - Experimente mit Gittern 202. - Diatomeenschalen 204. - Angriffe und Verteidigung 206. - Veröffentlichungen 209. - Helmholtz 210. - Berufungen 210. - Herstellung der neuen Mikroskope 210. - Ausbau der Theorie und Praxis 212. - Präzisionstechnik 213. - Wachstum der Fabrik 214. - Abbe als stiller Teilhaber der Firma 215. - Verhandlungen und Vertragsabschluß 216. Siebentes Kapitel: Das neue Material Material für optische zwecke 221. - Stand der Glasschmelzkunst 222. - Phantasieoptik 224. - Reisen, insbesondere nach London 225. - Verlangen nach neuen Glasarten 225. - Otto Schott 228. - Ideen und Versuche 229. - Gläser und Lithium, Bor und Phosphor 235. - Schott

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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